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            <title>Landesmitgliederversammlung 10/2018: Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesmitgliederversammlung 10/2018: Änderungsanträge</title>
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                        <title>V6-053: Nein zur neuen Influencer-Polizei - Scharfe und transparente Richtlinien schaffen</title>
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                        <author>Bela Mittelstädt, Anna Kraeft</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 53 bis 54:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Twittern und Posten direkt aus dem Einsatzgeschehen gehört soweit es geht zurückgefahren. Sorgfalt muss vor Schnelligkeit gelten.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Aus dem Einsatzgeschehen sind lediglich Informationen mit unmittelbarer und begründbarer Notwendigkeit für die Bevökerung über Social-Media zu teilen.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Oct 2018 16:03:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6-045-2: Nein zur neuen Influencer-Polizei - Scharfe und transparente Richtlinien schaffen</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Nein_zur_neuen_Influencer-Polizei_-_Scharfe_und_transparente_Richtlini-16181/10598</link>
                        <author>Bela Mittelstädt, Anna Kraeft</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Nein_zur_neuen_Influencer-Polizei_-_Scharfe_und_transparente_Richtlini-16181/10598</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 45 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Meinungsäußerungen und Bewertungen durch die Polizei verstoßen gegen das Neutralitätsgebot. Politische Äußerungen sind zu unterlassen. Dies ist in den oben genannten Richtlinien genau festzulegen.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Oct 2018 16:00:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V7-026: Verbot von Separatorenfleisch</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Verbot_von_Separatorenfleisch-29123/10576</link>
                        <author>Marius Schulz</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 26 einfügen:</h4><div><p>wir eine Erhöhung der staatlichen Prüfungen bei den Herstellern und eine verstärkte Kontrolle von externen Prüfstellen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Da wir uns für eine Freiheit der Verbraucher*innen und gegen eine Wegwerf-Gesellschaft positionieren lehnen wir traditionelle Produkte, die auch klassische Schlachtabfälle verwerten, nicht pauschal ab. Diese Produkte bzw. Gerichte sollen unter strengeren Auflagen weiterhin erlaubt bleiben. Verbraucher*innen sollen weiterhin die Freiheit haben diese zu konsumieren falls sie dies wünschen. Als Voraussetzung für diese Entscheidung müssen sie jedoch wissen, was sie konsumieren. Dafür müssen die Inhalte wie Sehnen, Blut etc. deutlich und leicht verständlich gekennzeichnet werden.<br>Elementar für den Verbraucher*innenschutz ist zudem der Ausschluss übertragbarer Krankheiten, der durch strengere Untersuchungen wie bspw. des Rückenmarks der Schlachttiere gewährleistet werden muss.<br>Wie in zahlreichen Anträgen bereits gefordert, fordern wir einen verantwortungsbewussten Fleischkonsum. Für gesundheitliche Risiken des (übermäßigen) Fleischkonsums wie Bluthochdruck und übermäßige Cholesterineinnahme sollen aufgeklärte Verbraucher*innen Sorge tragen. Hierbei fordern wir ein weiteres Mal groß angelegte Informationskampagnen zur umweltlichen, ökologischen und ethischen Bedeutung des Fleischkonsums.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Oct 2018 14:25:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V7-019: Verbot von Separatorenfleisch</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Verbot_von_Separatorenfleisch-29123/10570</link>
                        <author>Nico Söhnel</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Verbot_von_Separatorenfleisch-29123/10570</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 20 einfügen:</h4><div><p>Qualitätsprüfungen zu verstecken, dies muss ebenfalls verhindert werden.<br><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grundsätzlich ist es begrüßenswert wenn alle Schlachtprodukte verwertet werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>siehe Änderung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Oct 2018 00:40:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V5-008: Die Rote Hilfe aufbauen!</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Die_Rote_Hilfe_aufbauen-50111/10562</link>
                        <author>Nina Zehmer</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Die_Rote_Hilfe_aufbauen-50111/10562</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 9:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">an, und ruft zur Unterstützung der linken Solidaritäts- und</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">an. Dennoch kritisieren wir, dass die Rote Hilfe auch Geld an linke Aktivist*innen auszahlt, die aufgrund von Aktionen, die sich gegen den Staat Israel richten, Repressionen erfahren haben.<br>Die Rote Hilfe ist insgesamt jedoch eine enorm wichtige linke Solidaritäts- und Hilfsorganisation und wir rufen zur Unterstützung</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Hilfsorganisation, </del>z. B. durch Spenden, auf. Die GJN solidarisiert sich</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 22:08:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LMV2-018: Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Gestaltung_des_oeffentlich-rechtlichen_Rundfunks-23214/10558</link>
                        <author>Hauke Köhn, Anna Kraeft</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Gestaltung_des_oeffentlich-rechtlichen_Rundfunks-23214/10558</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_535_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 22:</h4><div><p>Konkret bedeutet dies, dass die Zusammensetzung der Rundfunkbeiräte unabhängiger von den Ministerpräsident*innen sein soll und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dass die weltanschaulichen Repräsentant*innen abhängig von ihrem Anteil in der Bevölkerung den Rundfunkräten beitreten. Dies schließt auch atheistische und agnostische Gruppen mit ein.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">keine Religionsvertreter*innen den Rundfunkräten beitreten können. Dies giltauch für atheistische und agnostische Gruppen.</ins> Der Anteil der politisch gewählten Vertreter*innen sollte nicht höher als 20% liegen. Bei der Besetzung der Rundfunkräte soll eine Gender-Quotierung </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Weil wir sonst auch einen säkularen Staat fordern, sollten wir hier auch konsequent sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 17:15:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V9-117-2: Ein Gespenst für Europa – die europäische Republik als linke Antwort auf den Rechtsruck</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Ein_Gespenst_fuer_Europa__die_europaeische_Republik_als_linke_Antwort_a-26742/10540</link>
                        <author>Liam Harrold</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Ein_Gespenst_fuer_Europa__die_europaeische_Republik_als_linke_Antwort_a-26742/10540</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 117 bis 122:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Europa ist noch nicht ganz am Ende</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Insgesamt muss klar sein: Es braucht ein ökologisches, offenes und solidarisches Europa. Nur ein solches Europa kann mit den aktuellen Krisen umgehen, nur ein solches Europa kann den eigenen Werten wie den Menschenrechten gerecht werden. Dazu braucht es eine wirtschafliche, sozialpolitische und migrationspolitische Wende.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">In der EU wird sich in den nächsten Jahren entscheiden, ob wir in ein finsteres Jahrzehnt der neoliberal geprägten Hegemonie gehen, die durch die ideologischen Versatzstücke der rechtspopulistischen Parteien und Bewegungen ideologisch abgesichert wird, oder ob wir durch eine radikale Veränderung der bisherigen Politik der EU, verbunden mit der Forderung nach einer vertraglichen Neugründung der EU in Form einer europäischen Republik, Spielräume für linke Veränderungen eröffnen und eine internationalistisch ausgerichtete, solidarische Politik durchsetzen können.<br><br>Hier wird die Europawahl 2019 zur grundlegenden Richtungsentscheidung. Es braucht ein ökologisches, offenes und solidarisches Europa. Statt Ökonomisierung fordern wir Solidarisierung, statt Autokratisierung fordern wir Demokratisierung, statt Abschottung fordern wir offene Grenzen. Satt Verwaltung der Vergangenheit fordern wir Europa auf, die Zukunft zu gestalten, denn es ist die Zukunft der europäischen Jugend, unsere Zukunft</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es fehlt ein knackiger Schluss im Antrag, der Bezug auf die im restlichen Text genannten Aspekte nimmt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Oct 2018 22:59:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V9-081: Ein Gespenst für Europa – die europäische Republik als linke Antwort auf den Rechtsruck</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Ein_Gespenst_fuer_Europa__die_europaeische_Republik_als_linke_Antwort_a-26742/10539</link>
                        <author>Liam Harrold, Jonathan Thurow</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Ein_Gespenst_fuer_Europa__die_europaeische_Republik_als_linke_Antwort_a-26742/10539</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 80 bis 81:</h4><div><p>neoliberale Wirtschaftsunion sein, sondern muss Sozialunion werden, denn der Neoliberalismus bereitet dem <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Faschismus</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Rechtsruck</ins> seinen Weg.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>So wird die Aussage nachvollziehbarer. Im Wirtschaftsteil des Antrags wird durch einen weiteren Änderungsantrag auf die Zusammenhänge von Neoliberalismus bzw. Kapitalismus und Rechtsruck bzw Faschismus. näher drauf eingegangen.</p>
<p>Die Zusammenhänge von Neoliberalismus und Rechtsruck werden auf vielfältige Art sehr deutlich. So erscheint der Neoliberalismus als umfassende und in sich schlüssige Lehre, mit der man sich die Entwicklung von Staaten und Gesellschaften erklären, sie aber auch beeinflussen sowie in eine markt-, leistungs-, und konkurrenzorientierte Richtung lenken kann. Dass der Neoliberalismus eine beherrschende Position im öffentlichen Diskurs erringen konnte, verdankte er weniger der Überzeugungskraft seiner Theorie, die ihren Hauptvertretern, zum Beispiel den Ökonomie-Nobelpreisträgern Friedrich A. Hayek und Milton Friedman, großen Einfluß auf die herrschende Meinung gab, als deren geschickter Vernetzung, systematischer Unterstützung durch think tanks und von Stiftungen geförderter Lobbyarbeit. Der dem Rechtsruck zugrunde liegende Rechtsextremismus stützt sich auf eine ideologische Verschränkung von Wirtschaftsliberalismus und Nationalismus, die in ihrer Zuspitzung für rechtspopulistische Anrufungen instrumentalisierbar ist: Konstruktionen des Nationalen werden dann als ideologisches Bindemittel genutzt, um soziale Frustration in autoritäre, obrigkeitsstaatliche Orientierungen zu überführen. Der autoritäre Umbau, wie in Ungarn durch Victor Orban innerhalb der EU schon am weitesten vorangetrieben, der Gesellschaften wird damit forciert. Da neoliberale Kräfte das Elite- und Leistungsdenken früherer Epochen heute in verschiedenen Gesellschaftsbereichen europaweit rehabilitieren wollen, deckt sich der Rechtsruck partiell durchaus mit den Zielsetzungen dieser Kräfte, auch wenn nicht unterstellt werden soll, diese Interessenüberschneidung sei von den handelnden Personen intendiert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Oct 2018 20:01:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V9-117: Ein Gespenst für Europa – die europäische Republik als linke Antwort auf den Rechtsruck</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Ein_Gespenst_fuer_Europa__die_europaeische_Republik_als_linke_Antwort_a-26742/10537</link>
                        <author>Hauke Köhn</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Ein_Gespenst_fuer_Europa__die_europaeische_Republik_als_linke_Antwort_a-26742/10537</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 117 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Deutschland muss zeitnah seinen Exportüberschuss abbauen und die Unterschiede in der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen EU-Staaten, insbesondere Frankreich, ausgleichen. Die EU-Staaten sollten weniger als Konkurrenzstandort, sondern als Freunde und Verbündete wahrgenommen werden. Dem Irrglauben, Deutschland müsse als Exportweltmeister glänzen, stellen wir uns entschieden entgegen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die ganze Union hat mit der deutschen Wirtschaftskraft zu kämpfen. Während die Bürger*innen in Griechenland unter den harten Sparauflagen ächzen, erfreute sich Deutschland der Niedrigzinspolitik der EZB und konnte so erstmals seit Jahrzehnten wieder Haushaltsüberschüsse erzielen. Gerade in Frankreich hat dies zu Verwerfungen im deutsch-französischen Verhältnis geführt. Le Pen konnte zwar bei der Wahl 2017 als Präsidentin verhindert werden, aber nur weil die Franzosen ihre zwei größten Parteien (die französische SPD und CDU) dafür opferten. Gewinnt Le Pen so scheitert Europa. Deutschland muss sich wieder solidarischer an der Wirtschaftsunion beteiligen, andernfalls wird das europäische Projekt scheitern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Oct 2018 18:09:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4-001: Genderneutrale Erziehung</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Genderneutrale_Erziehung-54344/10476</link>
                        <author>Nina Zehmer</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Genderneutrale_Erziehung-54344/10476</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 39:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong><span class="underline">Mädchen und Junge oder doch lieber Kind?</span></strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Genderneutrale Erziehung bezeichnet einen Ansatz in der Pädagogik, der darauf abzielt Kinder losgelöst von Geschlechterrollen und -erwartungen zu erziehen und zu betreuen. Das Wort &quot;neutral&quot; darf in diesem Kontext nicht missverstanden werden, denn es geht dabei nicht darum eine neutrale Mitte zwischen den in unserer Gesellschaft bekannten Identitäten weiblich und männlich zu schaffen, sondern darum, dass jedes Kind sich so entfalten kann wie es ihm*ihr beliebt ohne dabei an Grenzen aufgrund von Geschlecht zustoßen.<br><br>Genderneutrale Erziehung muss auf unterschiedlichen Ebenen stattfinden, um tatsächlich erfolgreich zu sein, und dazu muss als erstes Sensibilität bei denen geschaffen werden, die mit Erziehung und Betreuung beauftagt sind, also: Eltern, Erzieher*innen und Lehrende.<br><br>Konkrete Wege dahin und darüberhinaus, die die GRÜNE JUGEND Niedersachsen unterstützt, sind:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jungs sind laut, mögen blau und spielen mit Autos. Mädchen dagegen sind schüchtern, tragen rosa Kleidchen und spielen mit Puppen. Aber wollen wir wirklich bei diesem Weltbild bleiben? Wäre es nicht viel schöner, zu sagen, dass Kinder mit dem spielen, was ihnen Spaß macht?</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Mehr Studien und Beobachtungen dazu wie Kinder in Krippen, Kindertagesstätten und Schulen betreut werden, um geschlechtsspezifische Stereotypisierungen in der Erziehung und Betreuung aufzudecken und konkrete Ansatzpunkte formulieren zu können</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es gibt verschiedene Konzepte, wie genderneutrale Erziehung umgesetzt werden kann. Ein interessantes Beispiel ist die &quot;Egalia&quot;-Vorschule in Schweden, in der das neutrale Pronomen &quot;hen&quot; verwendet wird und den Kindern bewusst weitere Lebenskonzepte neben der traditionellen Familie vermittelt werden.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>staatlich geförderte Bildungsangebote zu gendersensibler Pädagoik für Menschen, die mit der Erziehung und Betreuung von Kindern befasst sind. Für Menschen, die dies beruflich tun, sollte ein solches Angebot in der Ausbildung und regelmäßig in der Tätigkeitsausübung verpflichtend sein.</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In unserer Gesellschaft sind immer noch viele Geschlechterklischees vorherrschend. Wo könnte man diesem Schubladendenken besser entgegenwirken als bereits im Kindesalter? Jedes Kind sollte alle Möglichkeiten haben. Daher muss jedes Kind in öffentlichen Einrichtungen unabhängig seines Geschlechts gleich behandelt werden. Außerdem sollte hierbei weiterhin verstärkt darauf geachtet werden, den Kindern nicht nur das klassische Lebenskonzept der traditionellen Familie zu vermitteln, sondern auch alternative Lebenskonzepte, wie beispielsweise homosexuelle Partnerschaften vorzustellen. Es kann nicht sein, dass einem Kind schon im Grundschulalter bestimmte Verhaltensweisen und Vorurteile als obligatorisch vermittelt werden.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Hebammen und Erziehungsberatungsstellen, sowie Kinderärzt*innen müssen geschulten werden, um werdende und seiende Eltern die Option der genderneutralen Erziehung darlegen zu können und ihnen bei dieser unter Umständen unterstützend zur Seite zu stehen.</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Selbstverständlich möchten wir uns damit nicht in das Privatleben einzelner Familien einmischen, sondern lediglich Anregungen schaffen, damit das Kind sich individuell so entwickeln kann, wie es möchte und nicht wie stereotypisierte Geschlechterrollen es vorschreiben. Daher setzen wir zum einen auf Weiterbildungsangebote für werdende und seiende Eltern, sodass sich diese über die Möglichkeit der genderneutralen Erziehung informieren können. Zum anderen sollten auch Eltern gefördert werden, die genderneutrale Erziehung bereits praktizieren, besonders da sie trotz ihres Engagements, ihre Kinder genderneutral zu erziehen, auf sehr viel Gegenwind und wenig Akzeptanz in der Gesellschaft stoßen.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Ausstattungen von Betreuungs- und Lehrorten müssen hinterfragt werden. Es sollte beispielsweise überdacht werden: welches Spielzeug wird wie zur Verfügung gestellt oder mit welchen Büchern und Lehrmaterialien wird gearbeitet und inwiefern reproduzieren diese unter Umständen Geschlechterstereotype?</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es ist noch immer viel zu normal, dass Mädchen rosa Spielzeug bekommen und Jungen blaues, ein Besuch in einem Spielzeugladen belegt dies. Dem soll entgegengewirkt werden, sodass kein Kind durch die Zwänge der Gesellschaft in seiner persönlichen Entwicklung beeinträchtigt wird. Wenn ein Junge gerne mit Puppen spielt, sollte es genauso akzeptiert werden, wie wenn ein Mädchen gerne Bagger auf dem Spielplatz fahren möchte. So können veraltete Geschlechterklischees endlich nachhaltig überwunden werden.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Institutionen, die bereits Ansätze verfolgen, die auf mehr geschlechtliche Chancengleichheit und Diversität abzielen, sollten besondere staatliche Unterstützung erhalten.</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deswegen fordern wir eine genderneutrale Erziehung für Kinder in öffentlichen Einrichtungen und mehr Akzeptanz in der Gesellschaft gegenüber antistereotypischem Verhalten.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Außerdem sollten Einrichtungen mit genderneutralen Pädagogikansätzen zentral gelistet werden, um Eltern die Suche nach einer geeigneten Lehr- und Betreuungseinrichtung zu erleichtern.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die ursprüngliche Version enthielt zu wenige konkrete Forderungen und Maßnahmen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Oct 2018 10:16:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V3-145: Arbeitsprogramm 2019</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Arbeitsprogramm_2019-35739/10364</link>
                        <author>Grüne Jugend Northeim (dort beschlossen am: 16.10.2018)</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Arbeitsprogramm_2019-35739/10364</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 144 bis 145 einfügen:</h4><div><p>Ziel ist es, dem Anspruch, ein offener, feministischer, inklusiver Verband zu sein, gerecht zu werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Wir müssen leider immer mehr beobachten, dass die Ortsgruppen im Flächenland Niedersachsen immer schlechter angebunden und mitgenommen werden vom Landesverband. Der Landesvorstand soll gemäß Satzung "aus allen Regionen Niedersachsen kommen". Der Landesvorstand entwickelt zur kommenden Landesmitgliederversammlung ein Konzept, wie dies zukünftig umgesetzt werden kann. Als ein erster Schritt wird in der kommenden Wahlperiode maximal eine Landesvorstandssitzung in Hannover stattfinden. Die Verantwortung dies umzusetzen, liegt explizit bei dem geschäftsführenden Landesvorstand.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es ist immer mehr zu beobachten, dass Seminare und Landesmitgliederversammlungen kaum von ländlichen Ortsgruppen besucht werden. Hier kann nicht die Devise lauten: &quot;Nach Hannover kommt man von überall&quot;. Wir wollen dies umkehren und sagen: &quot;Von Hannover aus kommt man nach überall!&quot; Außerdem fordern wir die Umsetzung und konsequente Einhaltung unserer Satzung und Interessensvertretung aller Regionen. Im aktuellen Landesvorstand sind sämtliche Regionen nördlich von Hannover nicht vertreten!<br>
Wenn der Landesvorstand in allen Regionen Niedersachsens tagt, so wird dessen Arbeit transparenter und motiviert mehr Menschen sich aktiv einzubringen, insbesondere wenn die Landespolitik vor die eigene Haustür kommt. Um dies stärker zu fördern, sollen nicht nur Ortsgruppen gefragt werden, ob sie eine Landesvorstandssitzung ausrichten können, sondern es soll explizit vom geschäftsführenden Landesvorstand Bestrebungen geben in die Fläche zu gehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 16:20:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2-147: Grüne Gentechnik - Neustart einer Debatte</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Gruene_Gentechnik_-_Neustart_einer_Debatte-64043/10350</link>
                        <author>Berit Schütze</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Gruene_Gentechnik_-_Neustart_einer_Debatte-64043/10350</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 147 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Generell ist es wichtig, dass in der Gesellschaft eine wissenschaftsbasierte Diskussion darüber stattfindet, wofür und bis zu welchem Grad Gentechnik, gerade CRISPR, genutzt werden soll, die von der Politik angestoßen wird und in diese zurückgetragen wird.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 12:57:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2-134: Grüne Gentechnik - Neustart einer Debatte</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Gruene_Gentechnik_-_Neustart_einer_Debatte-64043/10349</link>
                        <author>Berit Schütze</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Gruene_Gentechnik_-_Neustart_einer_Debatte-64043/10349</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 133 bis 135 einfügen:</h4><div><p>Gentechnik als ein Mittel zum Zweck aufzufassen, mit dem negative Ziele als auch positive Ziele verfolgt werden können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Gerade deshalb ist für uns eine Befassung der Politik mit dem Thema und eine Regulation nötig.</ins> Unter anderem für folgende Ziele darf Gentechnik unserer Auffassung nach nicht genutzt werden:</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 12:56:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2-138: Grüne Gentechnik - Neustart einer Debatte</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Gruene_Gentechnik_-_Neustart_einer_Debatte-64043/10348</link>
                        <author>Berit Schütze</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Gruene_Gentechnik_-_Neustart_einer_Debatte-64043/10348</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 137 bis 138:</h4><div><ul><li value="1">Herbizideinsatz auf den Feldern zu verstärken. Ziel grüner Gentechnik sollte es sein den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Pesti</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Insekti</ins>-, Fungi- und Herbizideinsatz zu verringern.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In der aufzählung ist das sachlich so richtig</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 12:49:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2-126: Grüne Gentechnik - Neustart einer Debatte</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Gruene_Gentechnik_-_Neustart_einer_Debatte-64043/10347</link>
                        <author>Berit Schütze</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Gruene_Gentechnik_-_Neustart_einer_Debatte-64043/10347</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 125 bis 126 einfügen:</h4><div><p>gentechnisch veränderte Pflanzen einen möglicherweise unumgänglichen Lösungsbaustein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Gleichzeitig dürfen andere wichtige Instrumente außerhalb der Produktionssteigerung zur Versorgung der Weltbevölkerung wie geringeren Fleischkonsum und geringere Lebensmittelabfälle nicht vergessen werden. Ganz im Gegenteil, Maßnahmen in diese Richtung müssen zuerst bedacht und entsprechend gehandelt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Dogma der Produktionssteigerung sollte hier nicht so allein stehen. Wir können erst mal ganz viel anderes machen, bevor wir Landwirtschaft noch intensiver betreiben wollen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 12:47:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V3-022: Arbeitsprogramm 2019</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Arbeitsprogramm_2019-35739/10334</link>
                        <author>Berenike Bick</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Arbeitsprogramm_2019-35739/10334</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 22 einfügen:</h4><div><p>den Ortsgruppe kommen. Ebenfalls werden wir die Arbeit im <a href="/ep/search?query=noNPOG-B%C3%BCndnis">#noNPOG-Bündnis</a> weiter voran treiben - bis das Gesetz zurückgenommen wird!<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Die Klimakrise schreitet immer weiter voran: Zunehmende Stürme vor allem im letzten Jahr haben schwere Schäden in Niedersachsen angerichtet und den heißen Sommer dieses Jahr hat man auch hier gespürt. Der sinnlos von der Bundeswehr verschuldete Moorbrand in Meppen dieses Jahr hat so viel CO<sub>2 </sub>ausgestoßen wie ein Kohlekraftwerk in einem Jahr. Um die Klimaschutzziele ein zu halten, müssen wir jetzt aktiven Klimaschutz in Niedersachsen betreiben und nicht dabei zu sehen wie die Landesregierung von CDU und SPD schöne Sprüche klopft, aber nichts unternimmt!</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Oct 2018 19:36:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6-045: Nein zur neuen Influencer-Polizei - Scharfe und transparente Richtlinien schaffen</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Nein_zur_neuen_Influencer-Polizei_-_Scharfe_und_transparente_Richtlini-16181/10318</link>
                        <author>Jonas Graeber (Osnabrück-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Nein_zur_neuen_Influencer-Polizei_-_Scharfe_und_transparente_Richtlini-16181/10318</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 45 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Das Posten zum Beeinflussen des Diskurses ist zu verbieten. Posts und Tweets, die darauf ausgelegt sind, einen polizeilichen Standpunkt im Diskurs darzustellen, widersprechen einem demokratischen Polizeibild. Die Polizei darf nicht als politische Akteurin auftreten.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Oft twittert die Polizei gezielt unter großen Hashtags mit meinungsmachenden Sharepics und Aussagen. Da ihre Tweets, wie oben beschrieben, eine besonders hohe Anerkennung genießen, kann sie den Diskurs so sehr leicht beeinflussen. In unserem demokratischen Bild hat die Polizei als Staatsgewalt neutral aufzutreten. Dementsprechend muss sie dies auch im Internet tun.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Oct 2018 14:27:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V6-052: Nein zur neuen Influencer-Polizei - Scharfe und transparente Richtlinien schaffen</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Nein_zur_neuen_Influencer-Polizei_-_Scharfe_und_transparente_Richtlini-16181/10317</link>
                        <author>Jonas Graeber (Osnabrück-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Nein_zur_neuen_Influencer-Polizei_-_Scharfe_und_transparente_Richtlini-16181/10317</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 54:</h4><div><ul><li value="1">wie ihre Verbreitung erfolgte, wieder dementiert und richtiggestellt werden.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Twittern und Posten direkt aus dem Einsatzgeschehen gehört soweit es geht zurückgefahren. Sorgfalt muss vor Schnelligkeit gelten.</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Sollte während eines Einsatzes über selbigen informiert werden, dürfen sich die Informationen nur auf die Außenwelt unmittelbar betreffende Inhalte beschränken (bspw. Straßensperrungen).</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der ursprüngliche Punkt ist relativ unkonkret.<br>
Mir ist es wichtig, dass wir konkret beschreiben, welche Informationen noch über das Einsatzgeschehen veröffentlicht werden sollen. Sinnvoll sind hier m.E. vor allem Informationen, die Menschen außerhalb des Geschehens konkret betreffen könnten, d.h. Straßensperrungen, Sicherheitszonen, ggf. auch Zonen, in denen Bewohner*innen auf Grund von Großlagen zu Hause bleiben sollten. Diese Informationen sind relevant, so sie abgesichert sind, kann und sollte darüber informiert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Oct 2018 14:20:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V1-052: Luftverkehr ökologisch gestalten - Steuern rauf, Alternativen stärken, Inlandsflüge abschaffen</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Luftverkehr_oekologisch_gestalten_-_Steuern_rauf_Alternativen_staerken-18865/10316</link>
                        <author>Berit Schütze</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Luftverkehr_oekologisch_gestalten_-_Steuern_rauf_Alternativen_staerken-18865/10316</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 53 einfügen:</h4><div><p>Euro) unmöglich machen.<br><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Außerdem können Informationskampagnen helfen, um zu zeigen, welche Zeit für Kurzstreckenflüge samt An- und Abreise und Einchecken wirklich gebraucht wird und welche geringen Unterschiede es dadurch teilweise mit Bahnfahrten gibt.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Oct 2018 13:26:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V1-012-2: Luftverkehr ökologisch gestalten - Steuern rauf, Alternativen stärken, Inlandsflüge abschaffen</title>
                        <link>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Luftverkehr_oekologisch_gestalten_-_Steuern_rauf_Alternativen_staerken-18865/10315</link>
                        <author>Berit Schütze</author>
                        <guid>https://gjn.antragsgruen.de/gjn/Luftverkehr_oekologisch_gestalten_-_Steuern_rauf_Alternativen_staerken-18865/10315</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_910_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13:</h4><div><p>darstellen könnte, sind ein zunehmendes Problem. Die GRÜNE JUGEND Niedersachsen fordert deshalb <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mittelfrisitg</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bis 2030</ins> ein Verbot von Inlandsflügen und Kurzstreckenflügen in Kontinentaleuropa mit einer Flugstrecke von unter 1000 </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Klimawandel wartet nicht auf uns!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 16 Oct 2018 13:14:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>